Unsere Lieferanten
          

Grosserhof Pfarrkofen (Eier, Geflügel)

Unsere Eier bekommen wir vom Grosserhof Pfarrkofen in Ergolding.

Der Grosserhof ist Mitglied bei Naturland, beim Verband für ökologischen

Landbau -Biokreis e.V-
und setzt sich aktiv für eine artgerechte Tierhaltung ein.

Die Tiere bekommen ausschließlich hofeigenes Getreide und von benachbarten und bekannten Bio - Bauern erzeugtes
Getreide, Erbsen und Bohnen, dadurch gibt es im Futter keine Nitrofenbelastung.

www.grosserhof.de


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Bio-Bauernhof Zierer (Milch)

Die Familie Zierer versorgt uns nachhaltig mit Bio-Milch, täglich frisch pasteurisiert in der eigenen, kleinen Bioland-Molkerei.
Der Biohof der Zierers liegt in Kleinbachern
oberhalb des Freisinger Mooses inmitten einer Landschaft, die gegliedert ist durch ein Bachtal, Hangwiesen und Wälder.

Die Herde aus 50 Schwarzbunten und Fleckvieh-Kühen führt hier ein schönes Leben.
Im Winter haben sie einen Auslauf ins Freie und den Rest des Jahres verbringen sie
auf der Weide, im Sommer sogar nachts. Die Tiere werden größtenteils
mit hofeigenem Grünfutter versorgt, ergänzt durch Brotbrösel von der Hofpfisterei
und Ökobiertreber.

Zierer Trinkmilch

Neue Perspektive durch Ökolandbau
Ursprünglich wurde der Betrieb von Gregor Zierer und seiner Frau Hildegard im Nebenerwerb geführt. Der Hof war
mit 15 Hektar und 20 Milchkühen zu klein, um genug Einkommen für die Familie mit vier Kindern zu erwirtschaften.
Nach genauester Vorplanung und dem Erschließen neuer Absatzmöglichkeiten über TAGWERK hatte die Familie den Mut,
den Betrieb auf ökologische Richtlinien umzustellen und mit der hofeigenen Milchabfüllung zu beginnen.


Mit Know-how neue Wege erschließen
Die Abfüllung von Trinkmilch direkt auf dem Bauernhof erfordert die Einhaltung hoher Hygienestandards. Gregor Zierer
hatte als junger Mann in den 70er Jahren fünf Jahre in der Molkerei Weihenstephan gearbeitet und war dort für den Bereich
Trinkmilchproduktion zuständig. So konnte er sein ganzes Know-how in den eigenen Betrieb fließen lassen.

Nach und nach wurden Flächen dazu gepachtet und der Tierbestand erweitert, so dass der Betrieb jetzt im Vollerwerb
geführt wird.


Obergrashof (Gemüse)

Diese Demeter-Gärtnerei im Dachauer Moos beeindruckt vor allem durch ihre selten gewordene Vielfalt an Gemüse und Salaten.

Inzwischen werden auf 45 Hektar Feingemüse kultiviert. Das bedeutet natürlich viel Arbeit, denn das Gemüse muss gesät,
gepflegt, geerntet und ausgeliefert werden.

Dafür werden in der Gärtnerei viele Mitarbeiter benötigt und die Zahl von 5 Auszubildenden sticht positiv hervor.

Ganz besondere Kühe sind auf dem Obergrashof zu Hause, nämlich die vom Aussterben bedrohte Rasse
der „ Murnau Werdenfelser Rinder“. Nur durch den besonderen Einsatz des Obergrashofes haben sie eine Chance zu überleben.



Jacobs Obergrashof Was den Obergrashof weiterhin zu etwas ganz besonderem macht, ist die Züchtung von Gemüse. Andere Gärtner kaufen ihr
Saatgut nämlich immer bei großen Firmen und machen sich so von diesen abhängig, da das gekaufte Saatgut nicht
vermehrungsfähig ist.

Julian Jacobs bemüht sich daher in mühseliger Kleinarbeit aus alten Landsorten neue Sorten zu entwickeln.
Diese neuen Sorten bieten seiner Meinung nach eine viel höhere Wertigkeit als die „Standard-Sorten“ der Saatgut-Firmen.




Rothenhäusler (Äpfel)

             Blaserhof,  88214 Ravensburg
                     Tel.: 07520 2276


Unsere beliebten regionalen Äpfel kommen von Elmar Rothenhäusler aus Ravensburg von ca. Mitte
August bis April.


Der Obstbaubetrieb wird seit dem Jahr 1989 nach den Richtlinien des Naturland Verbandes bewirtschaftet und es werden momentan auf 17ha fast ausschließlich Äpfel angebaut.

Folgende Sorten sind hauptsächlich im Anbau: Topaz, Jonagold, Idared, Glockenapfel, Florina, Fiesta und Boskoop.

Die Äpfel wachsen überwiegend auf Niederstammbäume, da nur noch auf solchen, verkufsfähige Äpfel angebaut werden können.

Eines der größten Probleme im Apfelanbau am Bodensee ist der Schorfpilz. Aufgrund der hohen Niederschläge im April und Mai hat der Pilz sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten und ist entsprechend schwer zu bekämpfen.

Deshalb geht man nach Möglichkeit über auf schorf- und eventuelll auch mehltau-resistente Sorten wie Topaz und Florina. Allerdings gibt es noch nicht viele resistente Apfelsorten, die auch geschmacklich überzeugen.

Bekämpft wird der Schorf, wie auch andere Pilzkrankheiten mit Schwefelpräparaten und Urgesteinsmehlen, sowie Wasserglas.

An tierischen Schädlingen gibt es den Apfelblütenstecher, den Apfelwickler, die Apfelsägewespe und die Apfelblattlaus, um die wichtigsten zu nennen.

Bekämpft werden diese mit Pyrethrum-Extrakt, Neem-Öl, Quassia-Holz-Exsudat oder Nützlingen, die man gezielt ausbringt.

Die Äpfel werden im eigenen Kühl und CA-Lager gelagert und vor dem Verkauf selbst sortiert.

Im CA-Lager werden die Äpfel unter kontrollierter Atmosphäre gelagert. Das bedeutet, das in einem solchen Lagerraum eine Atmosphäre von ca. 2% O2, 2% CO2 und daher 96 % Stickstoff herrscht. Außerdem eine Lagertemperatur von 2-4°C. Durch den verringerten Sauerstoffanteil befinden sich die Äpfel in einer Art Tiefschlaf und reifen viel langsamer. So sind sie, je nach Sorte, bis Juli lagerfähig. Das rauhere Klima auf 570müM lässt die Äpfel langsamer heran reifen, aber dafür viel aromatischer schmecken als in milderem Klima.


Naturland-Gärtnerei Biberger (Gemüse)


www.bio-biberger.de

Stockner (Gemüse)